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Homepage des egli-figuren-arbeitskreis Deutschland e.V.
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Körperarbeit wird hier als Methode verstanden,
um die körperliche Beweglichkeit und Ausdrucksmöglichkeit
sowie die Fähigkeit zur nonverbalen Kommunikation bewusst zu machen.
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Die Figuren mit ihrer Beweglichkeit und den wohldurchdachten Proportionen,
entsprechend der menschlichen Gestalt,
sind besonders zum Einsatz für diese Körperarbeit geeignet, denn
jeder bewegliche Körperteil der Figur hat seine Möglichkeiten wie:
Drehen - Neigen - Strecken - rund oder eckig Sein
die Figur kann Haltungen einnehmen wie:
Stehen, auch auf einem Bein - Sitzen - Knien - Liegen

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die Figur kann Bewegungsmomente und eingefrorene Gesten darstellen wie:
Gehen - Laufen - Tanzen „Stop!“, „Komm her!“
die Figur kann Gegensätze von Bewegungsmustern darstellen wie:
geschlossen oder offen
sich klein machen oder sich groß machen
wenig Raum einnehmen oder viel Raum einnehmen |
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die Figur kann manche Gefühle andeuten wie:
froh Sein - traurig Sein - wütend Sein
die Figur kann die Persönlichkeit eines Menschen zum Ausdruck bringen wie:
selbstbewusst – ängstlich
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die Figuren können in Beziehung kommen wie :
nebeneinander – hintereinander, zueinander – auseinander
Die Figur als Vermittler der Ausdrucksformen des Körpers macht es manchem leichter,
in die Körperarbeit einzusteigen und sie durchzuführen,
da sie von der eigener Individualität und den eigenen Gedanken
nicht unmittelbar besetzt ist.
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von Gini Neumann
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 21. Oktober 2007 )
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